Siegerinnen und Sieger der genial-Finalrunde gekürt

Die kreativsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des genial-Wettbewerbs wurden im Stuttgarter Kursaal von der Jury ausgezeichnet.
Im Rahmen des zweiten bundesweiten „genial“ Kreativ-Wettbewerbs der BIL-Schulen in Stuttgart wurden in der Finalrunde am 19. Juli 2015 im Kursaal in Stuttgart-Bad Cannstatt 40 Projekte ausgestellt. Eltern, Lehrkräfte, Schüler und nicht zuletzt interessierte jeden Alters hatten so die Möglichkeit die vielfältigen Einfälle der Kreativen zu begutachten. Der schulartenübergreifende Wettbewerb fand diesmal unter der Schirmherrschaft von Claus Schmiedel, Mitglied im baden-württembergischen Landtag und Fraktionsvorsitzender der SPD, statt. Aus 10 Schulen wurden insgesamt 80 Projekte eingereicht. In zwei Kategorien konnten sich die kreativen Köpfe aus den Klassenstufen 5 bis 8 und 9 bis 13 in ihrem Ideenreichtum messen. Überzeugen konnte die Jury in der Kategorie der jüngeren Jahrgänge Caner F. und Thomas E. aus der Carl-Friedrich-Gauß-Schule in Ludwigsburg mit ihrem Exponat „Tetrapack“, welches die Genießbarkeit von Lebensmitteln durch ein chemisches Signal auf der Packung visuell erkennbar macht. Das Riechen und Schmecken verdorbener Milch könnte dadurch der Vergangenheit angehören. In der Kategorie der älteren Jahrgänge siegte die Idee „Verbesserung des Temperaturreglers in Schulräumen“ von Wecker R. aus der Louis-Lepoix-Schule in Baden-Baden, wodurch der jeweilige Energieverbrauch von Heizungen am Temperaturregler farblich deutlich sichtbar gemacht wird, um so eine mögliche Energieverschwendung in Objekten von weitem und somit schneller zu erkennen. Alle eingereichten Projektideen haben ein gemeinsames Ziel: Innovation. Innovationen sind die zukünftig entscheidenden Wirtschaftsfaktoren, wie es bereits der Bundespräsident a.D. Roman Herzog in seiner Berliner Rede 1997 sagte: „Die Fähigkeit zur Innovation entscheidet über unser Schicksal“. Die Schülerinnen und Schüler, die am „genial“-Wettbewerb teilgenommen haben, nehmen schon frühzeitig ihr eigenes und somit auch das Schicksal ihrer Gesellschaft oder besser gesagt das zukünftige Leben aller in die Hand. Getreu nach dem Motto des „genial“ Kreativ-Wettbewerbs haben sie hingeschaut, nachgedacht und es oft besser gemacht!
 
 

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