Schüler-Eindrücke

Die Woche mit unseren tschechischen Austauschschülern war wieder mal sehr schön. Wir hatten eine wundervolle Zeit gemeinsam. Außerdem waren die Ausflüge eine tolle Abwechslung und auch für uns als Kurs sehr informativ (z.B die Weißenhofsiedlung). Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit meiner Austauschpartnerin. 
Beyza

Wieder verging die Zeit so schnell mit unseren Austausch-Partnern. Wir vermissen sie jetzt schon sehr. An einem Tag haben wir diesmal die Stadt Esslingen besucht, eine Dame hat uns durch die Stadt geführt und wir konnten die schönsten Orte in Esslingen besichtigen, dazu gehörten die Esslinger Burg und das Rathaus. Danach hatten wir Freizeit und konnten gemeinsam Zeit verbringen. Wir hoffen natürlich, dass wir uns bald wiedersehen können.
Melike

Der Ausflug auf die Weißenhofsiedlung war sowohl für mich als auch für die Brünner etwas Neues. Die Architektur und die einzelnen Gedanken der Architekten waren sehr interessant. Das Beste war das Zusammensein. Obwohl wir uns nicht immer auf Deutsch unterhalten konnten, war das Kommunizieren kein Problem.
Die Altstadt Esslingen gefällt mir selber auch sehr gut. Deshalb fand ich die Idee, mit den Brünnern nach Esslingen zu gehen sehr toll. Wir sind auf die Burg gestiegen und haben sehr schöne gemeinsame Bilder geschossen. Anschließend bummelten wir eine Weile in der Stadt, und aßen noch etwas gemeinsam.
Kübra

In dieser Woche haben wir mit unseren tschechischen Austauschpartnern viel erlebt. Wir waren gemeinsam in der Stuttgarter Stadtbibliothek. Dort haben wir in Gruppen ein Quiz, den die Lehrer gemacht haben, gelöst.
An einem anderen Tag waren wir auf dem Killesberg. Dann sind wir auch gleich den Killesbergturm hochgestiegen. Wir haben die Weißenhofsiedlung angeschaut. Nach Esslingen sind wir auch gegangen. Erst haben wir gemeinsam gefrühstückt und uns auf den Weg gemacht. Dort sind wir dann die Esslinger Burg anschauen gegangen. Es war einfach eine wunderbare Woche mit den Austauschpartnern. Der Abschied ist mir sehr schwer gefallen.
Eda

Die diesmalige Woche, die wir mit unseren tschechischen Austauschschülern verbringen durften, hat uns wieder das Gefühl vermittelt, wie sehr wir uns zu einer großen Familie zusammengeschlossen haben. Wir sind ihnen und sie sind uns ans Herz gewachsen. Auch dieses Mal war es so, als würde die Zeit nie vergangen sein und wir hätten uns nie trennen müssen, weil wir im Herzen immer noch verbunden sind. Wir vermissen sie jetzt schon sehr und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
Asude

Auch dieses Jahr bekamen wir die Chance am Austauschprogramm, mit dem Gymnasium Elgartova in Brno, teilzunehmen. Es war diesmal sogar noch schöner, da wir mit unseren Partnern schon sehr eng befreundet waren. Wir haben einige Ausflüge gemeinsam gemacht, beispielsweise waren wir auf dem Killesberg. Nach einer langen Wanderung sind wir auch auf den Turm gestiegen und konnten ganz Stuttgart besichtigen. Aber am Schönsten war die Zeit die wir gemeinsam mit Spielen und Sprechen verbrachten. Wie beispielsweise abends. Wir sind meist, weil es uns so sehr gefallen hat, sehr spät nachts nach Hause gegangen. Wir werden uns auf jeden Fall auch privat besuchen. So ein Kontakt sollte immerhin erhalten bleiben.
Bedia

Das Kloster in Maulbronn war sehr interessant. Es war informativ und wir konnten uns auch gut mit den tschechen unterhalten. Vorallem die grosse Brezel die man beim lokalen Markt kaufen konnte war lecker. Ohne diesen Ausflug wäre ich wahrscheinlich nie dort hingegangen also bin ich froh darüber.
Ali

Der Ausflug nach Stuttgart West gefiel mir sehr. Vom Höhenpark den wir leider nur bei Regen genießen konnten, bis zu einem Ausblick über ganz Stuttgart. Am Ende des Parks erklärte Herr Hönes allen das Bülow Gebäude und wir waren erstaunt von der dortigen Parkgestaltung.
Corin

 

Nach der Ankunft in Brünn sind wir in die Stadt gefahren- ins Kloster von Mendel. Wir wussten zuvor nicht, dass Mendel seine Arbeit und Forschungen in Brünn gemacht hatte. Wir haben ebenfalls Kerzen angezündet als Andenken, Mitgefühl und Trauer für die Konsequenzen zwischen Deutschland und Brünn in früheren Tagen.

Am Montag hatten wir morgens eine interessante Stadtrallye im Zentrum der Stadt. Die Villa, die wir daraufhin besichtigt haben, war ein wunderbarer Einblick in das Leben einer jüdischen Familie während der Zeit, in der Hitler an der Macht war. Die Familie konnte das riesengroße, wunderschöne Grundstück nur 8 Jahre lang bewohnen.

Nach der anschließenden Freizeit, die wir uns verdient hatten, haben wir eine Bootsfahrt unternommen. Die Landschaft war wunderschön, einfach nur faszinierend und wir hatten alle sehr viel Spaß auf dem Boot.

Am Dienstagmorgen haben wir das Gymnázium Elgartova unserer Brünner Austauschpartner besucht. Wir haben uns alle besser kennengelernt und auch einige Wörter auf Tschechisch gelernt, wie z.B. mé jméno=ich heiße; prosím= bitteschön.

Danach hatten wir ein Volleyballturnier in der Sporthalle der Schule und wir Deutschen haben 1:2 verlorenL

Mendel hat in Brünn seine eigene Fakultät, die nach ihm benannt wurde. Diese haben wir am nächsten Tag besucht. Wir spazierten auch durch den benachbarten, großen Blumengarten. Es gab unendlich viele Arten und Farben-alle, außer Schwarz. Der Wissenschaftler, der das schafft, würde einen Preis bekommen. Anschließend hatten wir etwas Zeit für uns.

Am nächsten Tag haben wir eine weitere Villa besucht. Anders wie die Erste, war diese sehr offen und einladend. Schade nur, dass die benachbarten Häuser nicht sehr schön waren.

Danach hatten wir bis zum Abend Freizeit. Wir haben uns mit unseren tschechischen Austauschpartnern verabredet und gemeinsam etwas unternommen.

Am letzten Tag kamen unsere Austauschpartner zu uns in das Studentenwohnheim um sich zu verabschieden. Mit einem lachenden und einem traurigen Auge stiegen wir in den Bus und fuhren zurück Richtung Stuttgart.

Wir sind froh und dankbar, diese tolle Erfahrung gemacht zu haben und freuen uns, unsere Brünner Freunde im Oktober in der BIL begrüßen zu dürfen.

Fatih Gürbüz, 10G1

 

Vergangenen Mittwoch traf sich die Klasse 8R am Hauptbahnhof, um im Rahmen des Studientages zur Experimenta nach Heilbronn zu fahren. 

Das Ziel: Die im Physikunterricht behandelten Grundlagen zur E-Lehre sollten fächerübergreifend durch die Experimente in der Ausstellung gefestigt und hautnah erlebt werden. Dabei soll es einen Bezug zur eigenen Welt des Schülers geben und ein "Aha"- Moment geschaffen werden.

Bevor es jedoch in die freie Ausstellung ging, wurde im Workshop "Elektromotor" von jedem Teilnehmer ein funktionsfähiger Elektromotor gebaut. Schwerpunkte des Workshops waren:

- Das Phänomen des Magnetismus

- Elektromagnete als ein- und ausschaltbare Magnete

- Die Erzeugung einer dauerhaften Drehbewegung durch Umpolung eines elektromagnetischen Feldes

Die fertigen Motoren werden in den kommenden Wochen im Physikunterricht eingesetzt, um unterschiedliche Messungen und Experimente durchzuführen.

Die Sonderausstellung "Klangwunder" brachte den Schülerinnen und Schülern einen anderen Blick in die Welt der Akustik und rundete den Besuch der Experimenta  im naturwissenschaftlichen Sinne ab.

Rund 70 Kinder aus vier Klassen unserer Grundschule  waren bei den beiden Lesungen der Kölner Kinderbuchautorin dabei. Sie hatte ihre Bücher "Die Zauberstimme" und "King kommt noch" im Gepäck, aus denen sie den Kindern vorlas. Ihr neuestes Kinderbuch "King kommt noch" wurde  vor wenigen Tagen auf die Auswahlliste des deutsch-französischen Jugendliteraturpreises gewählt. Im Anschluss daran erhielten die SchülerInnen ein Autogramm und konnten noch zahlreiche Fragen stellen, die sie alle geduldig und bereitwillig beantwortete. Am Nachmittag hatten wir noch Besuch von der Nachbarschaft. Die drei 1. Klassen der Carl Benz Schule besuchten ebenfalls die Veranstaltung und ließen sich von der Autorin in die Welt des Orients verzaubern. Wir danken allen Beteiligten und ganz besonders Frau Karime für den schönen Tag.

"Zwischen Halt geben und loslassen", "Die Liebe kommt", "In der Pubertät müssen die Eltern vom Sockel gestoßen werden."
Schule ist nicht nur ein Ort, an dem Mathe und Englisch gelernt werden. Schule ist auch Sozialraum und Lebensmittelpunkt für alle Mitglieder der Schulfamilie. Es wird sich gestritten, es wird sich vertragen, es wird sich verliebt, es werden neue Dinge probiert und es wird auch rebelliert. Das sind Themen, die alle fordern und manchmal auch überfordern. Da die BiL-Schulen hier unterstützen möchten, ist es Ziel der Schule, in jedem Schuljahr vier Elternseminare anzubieten, an denen Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen unseren Erfahrungsschatz bereichern. So konnten wir in diesem Jahr bereits die BeKi-Initiative (Bewusste Kinderernährung) und die Polizei bei uns begrüßen. In diesem Jahr ist es zum ersten Mal gelungen, ein Elternseminar in Kooperation mit dem Jugendamt anzubieten. Dieses konnte am 5.4.17 in unserem Seminarraum stattfinden. Herr Österle und Frau Tyurksyoz hatten sich bereit erklärt, den anwesenden Eltern eineinhalb Stunden lang mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mit einer einfachen Stellübung wurden die Probleme von pubertierenden Jugendlichen wundervoll anschaulich gemacht. Anschließend gab es Platz für Fragen und Diskussionen.

Die BiL-Schulen bedanken sich von Herzen bei den Referenten und anwesenden Eltern für den schönen und bereichernden Abend.

Termine

Mär
22

22.03.2018 13:00 Uhr - 16:00 Uhr